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Die soziale Gemeinschaft der Zukunft

by Frances Hesselbein, Marshall Goldsmith, Richard Beckhard

Tytuł oryginalny
Atomic Habits
Język oryginału
Angielski
Liczba stron
320
Wydawnictwo
Avery

O tej książce

"Stadtluft macht frei" besagt ein altes deutsches Sprichwort, und noch immer zieht es die Menschen in die Städte, auch wenn es dort für sie weder Arbeit noch Wohnraum gibt. Vor dem Ersten Weltkrieg lebten und arbeiteten ca. 5 % der Bevölkerung in den Städten. In den Industrienationen ist ihr Anteil heute auf über 95 % gestiegen. Dieser Prozeß hat nicht einmal ein Jahrhundert gedauert, und seine Folgen sind noch immer nicht absehbar. Das Verschwinden der traditionellen dörflichen Gemeinschaft hat in der neuen urbanen Gesellschaft ein Vakuum hinterlassen, das bislang noch nicht ausgefüllt werden konnte. Im dritten Band der von Frances Hesselbein herausgegebenen Schriftenreihe der Drucker Foundation eröffnen 31 Autoren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur neue und originelle Perspektiven zum Aufbau der Strukturen und Organisationen, in denen der Schlüssel zum Überleben unserer städtischen Gesellschaft liegen könnte. Die soziale Gemeinschaft der Zukunft beschreibt die aktuellen Entwicklungstrends, diskutiert die ethische Dimension unterschiedlicher Gesellschaftsformen und den Einfluß der neuen Kommunikationstechnologie. Die zentrale Bedeutung von Organisationen wird ebenso herausgearbeitet, wie die globale Dimension sozialer Gemeinschaften, die den Blick auf die Entwicklungsländer lenkt. Das Buch endet mit einem Nachwort von Nobelpreisträger Elie Wiesel, der im zeitgenössischen Kontext die Bedeutung von Gesellschaft behandelt. Das Fazit der Autoren ist Nur die nicht auf Gewinn ausgerichtete Institution im sozialen Sektor ermöglicht eine ehrenamtliche Arbeit, mit der jeder einzelne in der Lage ist, zwei Dinge miteinander zu Verantwortung übernehmen und etwas bewirken zu können. Vom ungehinderten Wachstum dieser Nonprofit-Organisations wird der Fortbestand unserer Gesellschaft im nächsten Jahrhundert abhängen. --Stephan Fingerle

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